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(Quelle: assets)

Sonnenuntergang am Innenhafen

(Aufgenommen im Karree zwischen Stresemannstraße und Philsophenweg)

Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverare
Marcus Tullius Cicero

Letztendlich rundet, neben Gastronomie, Freizeit und Arbeiten das Wohnen die Lebensvielfalt am Innenhafen ab. Zwischen Stresemannstraße und Philosophenweg steht die durch den Architekten Norman Foster entworfene Wohnanlage mit 327 Wohnungen.

Durch die intelligente Verlegung von Rohren die durch Mulden gespeist werden, wird das gesamte Regenwasser der Areals gesammelt und den Grachten (Hansegracht und Speichergracht) zugeführt. 

Zahlreiche Veranstaltungen (wie z.B. das Hafenfest, Drachenbootregatta etc.) sorgen zusätzlich für einen sehr hohe Lebensqualität, vergleichbar mit dem Medienhafen in Düsseldorf.

Mit dieser letzten Impression (Foto + googleMaps Luftbild) vom Garten der Erinnerung, möchte ich dieses Kapitel abschließen.

Habe aufgrund einer Bitte noch weitere Fotos vom “Garten der Erinnerung” aufgenommen, viel Spaß damit!

Am Südufer liegt auf einer Fläche von über drei Hektar der nach dem Land Art Künstler Dani Karavan gestaltete Garten der Erinnerung.

In Mitten des Parks liegt das Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde von Duisburg inklusive Synagoge (siehe Foto).

Ergänzt wird der Park von Überresten ehemaliger Gebäude, die genauso wie die Synagoge und der Rest des Innenhafens nachts wunderschön illuminiert werden.

Im Zentrum vom Innenhafen zwischen dem Alltours Gebäude und dem Jachthafen, befindet sich ein 370m langes Stufen-Bauwerk, das am ehesten einem Amphitheater am Wasser gleichkommt. 

Auf einer Fläche von 9000 qm, können hier mehrere Tausend Menschen am Wasser sitzen und wie geplant, auf eine schwimmende Bühne schauen. Denkbar sind neben Theater auch Konzerte oder OpenAir Kino.

Leider wird auch an diesem Bauwerk momentan nicht weitergebaut (Besucher können die Treppen aufgrund eines Bauzauns auch nicht betreten).

Duisburg ist eine der am meisten unterschätzten Städte Deutschlands
DERWESTEN Das Portal der WAZ Mediengruppe (22.08.2011)

Es gibt hier mehrere alte Hafenkräne. Sie sind heute natürlich außer Betrieb und schmücken den Innenhafen als Industriedenkmäler. Bei Dunkelheit werden sie durch Beleuchtung wunderschön in Szene gesetzt.